Wickelbauteile von Connova Group unterscheiden sich von herkömmlichen Bauteilen durch äusserst gute mechanische Eigenschaften, attraktive Bauteilkosten und ihrer hohen, prozesssicheren Skalierbarkeit für die Grossserien-Produktion. Die Connova Group Filamentwickeltechnologie ermöglicht ein perfektes und kraftflussgerechtes Laminat, das eine hohe Geometrievielfalt bei den Bauteilen erlaubt. Eine sehr leichte Bauweise mit höchsten Festigkeiten und Steifigkeit macht sie Ideal für hochbelastete Bauteile, wo eine hohe Lebensdauer gefordert ist.
Die endlosen Glas- oder Kohlefasern werden maschinell in einem Harzbad getränkt und durch CNC-gesteuerte Maschinen auf einen rotierenden Werkzeugdorn abgelegt. Der komplett automatisierte Herstellungsprozess garantiert absolute Reproduzierbarkeit und höchste Qualität der Serienbauteile. Zudem ist die Wickeltechnik, auch Filament Winding genannt, wirtschaftlich äusserst interessant aufgrund des hohen Automatisierungsgrades und somit geringen Lohnfertigungskosten und kommt im Gegensatz zu herkömmlichen Faserverbundprozessen so gut wie ohne Verschnittverluste aus. Die Wickeltechnik eignet sich primär zur Herstellung der rotationssymmetrischen Bauteile wie Rohre, Wellen, Balken oder Behälter.
Die Stärken der Wickeltechnik:
Im Vergleich zu CFK-Bauteilen aus Geweben wiegen gewickelte Bauteile 20% weniger und erreichen dabei die gleichen mechanischen Eigenschaften. Das Verfahren zeichnet sich durch eine hohe Genauigkeit und gute Reproduzierbarkeit aus. Die Prozesse sind weitgehend automatisierbar und erzeugen auch in Kleinserien hoch wirtschaftliche, reproduzierbare Bauteile.
Die Wickeltechnik wird angewendet:
Die Connova Group verfügt über das Know-how und die Mittel für die Wickeltechnologie:
Für rotationssymmetrische Bauteile – hohe mechanische Eigenschaften, wirtschaftlich und skalierbar.
Für grosse Bauteile mit hervorragenden Materialeigenschaften